My Hostfamily…

14 August 2010

03/07/2010-14/08/2010

I remember the day when I got the letter. Nicht irgendein Brief, sondern jenen, der mir meine “Hostfamily” verraten hatte. Ich begutachtete gar nicht die Einleitung, sondern suchte sofort den Namen … Elaine Wood!! Ich umarmte den Zettel und rief vor Freude: “Ich han mini Hostfamily!!” und vertiefte mich in ihre Beschreibung. Ich hatte sie Schwarz auf Weiss.

Obwohl sie mir sofort sympathisch war, wollte ich nicht anrufen. Ich war “kind of” zu schüchtern … Was ist, wenn sie am Telefon meine Vorstellungen “enttäuschen”? Meine Mutter löste das Problem schnell, indem sie Folgendes sagte: “Gib mir die Telefonnummer …” “Danke, Mami …” “Hier … das Telefon …” “Mami, nei…” “Es läutet schon” “Och Mami!!!!!!!!!” Und so kam es, dass ich doch anrief …

David nahm ab und so führte ich das erste Gespräch mit meinem “Hostdad”. Um ehrlich zu sein, war das Gespräch sehr angenehm und was mich sehr überraschte, war, dass ich alles auf Anhieb verstand und keine Mühe mit dem Akzent oder Ähnlichem hatte. Meine “mum” war nicht da, doch ich meldete mich am nächsten Tag nochmals und quatschte auch noch mit ihr. Meine Befürchtung war sinnlos, ich freute mich nur noch mehr sie bald auch persönlich zu treffen, es ging nicht mehr sehr lange …

My Hostfamily:

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    • Hostfather/Hostdad: David, der ab und zu mit mir über die anderen Studenten sprach, welche ihn manchmal, aus meiner Sicht verständlich, zum Wahnsinn trieben. Man kann einen “Panic Alarm” (für den Fall man werde an der Haustür überfallen) nicht ausversehen auslösen, da muss man seine Finger wirklich hineindrücken!!
    • Hostmother/Hostmum: Elaine, die beschäftigte Frau mit dem ­grossen Herz! Sie arbeitet nicht nur mit “disabled” Kinder, sondern übernimmt auch jeden Student der keine Hostfamily hat und/oder vor einer verschlossenen Tür sitzt, wie im Fall Luis.
    • Hostsister/Hostsis: Kate, mit wem ich “sometimes” rausging um mit ihr Fussball zu spielen oder sonst irgendwas, sie stellte mir auch ihre Kollegen vor. Sie äusserte auch den Wunsch einmal die Schweiz zu bereisen, obwohl sie dies noch nie vorher erwähnt hatte.
    • Hostbrother/Hostbro: Charlie ist auch ein Goldschatz. Obwohl er sich manchmal aufspielte, lag ihm sehr am Herzen, was ich über ihn dachte. Er erschien von Zeit zu Zeit in meinem Zimmer, entweder um mit mir über die restlichen Studenten zu sprechen oder einfach sonst Einbisschen zu quatschen. Er bemühte sich sehr um sein Image (physisch als auch psychisch)
    • Hostdog: Dusty war genial. Ich wollte schon immer einen Hund oder eine Katze, was aber nie möglich war, doch nun hatte ich diese Möglichkeit für 6 Wochen. Sobald Dusty hungrig war oder lust auf Essen hatte, spazierte sie mit ihrem Fressnapf in der Schnauze herum, sogar in mein Zimmer kam sie und äugelte mich an. Sie wusste, egal wie der Napf am Boden lag (even if it was upside down), wie und wo sie mit der Pfote draufdrücken musste, sodass sich der Napf aufstellte und sie ihn in die Schnauze nehmen konnte. Herzig fand ich auch, dass sie während dem Schlafen, fast “kind of” schnarchte oder sogar seufzte.
    • Hostcat: Lulu, die unglaubliche Katze. Sie gewöhnte sich nicht nur daran immer durch mein Zimmerfenster rein- und rauszugehen, sondern wusste auch meine Zimmertür zuöffnen. Bald darauf entdeckte sie auch noch “My luggage” unter meinem Bett, was sie sofort zu ihrem neuen Schlafplatz machte, doch hatte sie die Gewohnheit erst spät nachts 1 oder 2 Uhr morgens, die Tür zuöffnen und ins Bett zugehen.
    • Hostturtles: (sry… no idea…) von denen weiss ich eigentlich nicht viel und habe sie auch nur einmal in ihrer “Hütte” versteckt beim Schlaf gesehen.
    • My room: war nicht gerade gross, aber gemütlich und ich musste es ja auch nicht teilen. Mit einem kleinen Schreibtisch, einen Schrank für die Kleider, einen Spiegel, einen kleinen Fernseher mit 4 Sendern auf einem kleinen Tischchen, ein Nachttischchen und einem Bett ausgestattet, wurde es dem Zweck des Zimmers gerecht.

 

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    • other Students: Henry, Francis, Iño, Luis, Nathan, Duncan, Leticia, Christina, etc… diese waren gestaffelt da, manche lernte ich besser kennen als andere und einige waren sehr freundlich und aufgestellt und mir wichtig oder fast sogar auch ans Herz gewachsen.
    • das Essen: war meist aus frischen Zutaten hergerichtet und stand um 6 oder 7.30pm auf dem Tisch. Gekocht wurde für die ganze Bande, das heisst es gab das gleiche für alle. Eine unglaubliche Leistung! Chapeau!
    • Einmal wöchentlich war man “allowed” eine eigene Maschine laufen zu lassen oder, wenn man fragte, konnte sie einzelne Stücke mit ihrer Wäsche mitwaschen.

 

(Ich hoffe ich kann bald noch ein Hostfamily-Bild auftreiben)

Bath, Stonehenge & Salisbury Cathedral

14 August 2010

08/08/2010

Endlich wieder Sonntag … und zum Ausschlafen blieb keine Zeit, denn an diesem Sonntag ging es auf eine “Discovery Tour”. Auf dem “Travel Document”, welches diesmal alle dabei hatten, auch Jessica :-P , stand “highlighted”, man sollte 10 Minuten früher als der Abfahrtszeit des Cars an dem Treffpunkt sein. Also trafen wir um Punkt 8.40 am beim St.Giles College ein. Nach einem chaotischen Einstieg sassen wir aber bald alle im richtigen Car, sogar auf Logenplätze “1st row”.

Unser erster Stopp war die Salisbury Cathedral, eine herzige Kathedrale und bekannt wegen der Originalen Magna Carta. Nach diesem, fast zu kurzem, einstündigem Stopp ging es Weiter zu den mysteriösen Steinen, von denen niemand wirklich die Wahrheit weiss und welche über 5000 Jahre alt geschätzt werden: Stonehenge.

Die Spannung stieg an, denn dies war eigentlich der Hauptgrund für den Entscheid diese Tour zu machen. Mit einem “Audioguide” bewaffnet, drehte man seine Runden um den Steinkreis und ”listened” aufmerksam der detaillierten Erklärungen. Was ein Steinkreis alles bewirken kann. Eine richtige Touristenattraktion und dies bemerkten wir auch, denn wir waren nicht die Einzigen. Can you believe that? Um ehrlich zu sein, waren wir einbisschen enttäuscht, da wir uns die Steine “bigger & taller” vorgestellt hatten und es uns nicht erlaubt war uns dem Steinkreis wirklich zu nähern. Trotzdem war es ein Besuch Wert und ich würde bei Gelegenheit nochmals hingehen.

Weiter ging es nach Bath. “Naturally” besuchten wir dort The Roman Bath Museum. Es war “impressive” was die alten Römer gebaut haben und wie sie schon zu jener Zeit die “hot springs” nutzten. Die Statuen und der Tempel, der der Sulis Minerva geweiht war und sogar ein “gilt bronze head” von ihre gefunden wurde, machten alles noch eindrücklicher. Nicht nur das Museum ist empfehlenswert, sondern man sollte sich auch die Zeit nehmen, in der Stadt ein bisschen herum zuschlendern. Die Parks sollen auch genial sein, obwohl man bei Einigen “Eintritt” zahlt. Zudem findet man in Bath unter anderem noch The Bath Abbey, The Royal Crescent, The Thermae Bath Spa…

Danach ging es ermüdet von der langen “Journey” auf den elend langen Heimweg …

“If” die Möglichkeit besteht, dieselbe Tour zu machen, nehmt euch die Zeit und “spend the money” dafür!

The colourful Day… Pride Parade 2010!!

14 August 2010

07/08/2010

Seit Tagen war Preston Park von einem Zaun umgeben und mit Aufstellarbeiten besetzt, sodass mein “Morgenspatziergang” zur Schule in den letzten Tagen etwas länger dauerte. Doch endlich war es so weit, die Pride Parade, für welche Brighton bekannt ist, begann. Anscheinend ist dies der Samstag an dem man am besten in Londons Strassen sich fortbewegen kann, da sich viele nach Brighton begeben. Es wurde allein im Preston Park mit über 150′000 Besuchern gerechnet, was womöglich übertroffen wurde.Die 18. Parade mit dem Motto “Pride and (No) Prejudice” zog von der “seafront” bis zum Preston Park, wo das Unterhaltungsprogramm und “lots of” Stände schon ungeduldig auf ihre Kunden warteten.

Die Stimmung war “gay” (hier: heiter, fröhlich, farbenfroh, etc…) und “easy-going”. Das breite Publikum ging von Jung bis Alt, von normal bis extravagant Gekleideten, von Heterosexuellen über Bisexuellen zu Homosexuellen und sogar Transsexuellen, doch alle wollten nur eins, eine unvergessliche Pride Parade. Keiner scheute die Mühe für diesen Anlass. Einigen sah man an, dass sie sicherlich Stunden mit Schminken und Kleiden verbrachten, um sich danach in Szene zusetzten und sich der ganzen Welt zu präsentieren.

Hier einige Einblicke:


Für die Unterhaltung wurde dann im Preston Park weiter gesorgt.

Two left… and a known face…

13 August 2010

06/08/2010

An diesem Freitag verliessen uns nur zwei “classmates”. Roger, der Klassen-Papa aus Spanien and Fabio der verliebte Italiano, der sich freiwillig mehrmals täglich bei seiner Freundin in Italien mit einem langen Telefongespräch meldete.

Die “Surprise” war aber am Dienstag Morgen als plötzlich Pascale in der Klasse sass, dazu muss gesagt werden, dass sie früher einmal in der selben Schule wie ich studierte und eine gute Freundin einer jetzigen Klassenkameradin in Switzerland ist. Zu dem fanden wir heraus, dass sie nun in der selben Schule wie Jessica ist. Sie haben sich zwar noch nie bewusst gesehen in der Schule.

Was für ein “coincidence”… Und wir trafen uns in Brighton, dabei wäre es in der Schweiz so viel näher und einfacher gewesen!! :-P  

Die Welt ist so gross und doch so klein!!

“Chicago” in London…

13 August 2010

04/08/2010

Es regnete nur einmal an jenem Mittwoch und zwar den ganzen Tag und wir stimmten in das Lied „Dä Plitsch und dä Platsch“ von dieter Wiesmann ein. Doch das “englische Wetter” konnte uns unsere Vorfreude längst nicht nehmen und so machten wir uns pünktlich auf den Weg zur Brighton Station. Eigentlich ist ja jedem klar, dass man die “Travel Documents” dabei haben sollte, doch sicherheitshalber fragte ich diese dumme Frage und Jessica machte ein noch dümmeres Gesicht mit dem Wissen, dass sie diese zu Hause vergessen hatte. Die Minuten, bis wir auf den “Tourguide” trafen, waren schrecklich … Herzrasen … zitterige Hände … Doch dieser war ganz “relaxed” und auch mit dem “Gebeichteten” nicht aus der Ruhe zu bringen, denn die Travel Documents waren nicht mehr nötig, da er uns Schwarz auf Weiss auf der Namensliste gefunden hatte. Plötzlich brach die Hektik aus, da unser Zug ge“cancelled” wurde, wegen dem Regenwasser das auf den Gleisen liegen blieb. Schon bald wurden wir schon von einem organisierten Coach nach London Gatwick gefahren, sodass wir dort ungestört auf den Zug Richtung Victoria Station, wo wir dann unsere “Underground tickets” bekamen. Je nachdem zu welchem Musical man ging, schloss man sich dieser Gruppe an und wurde bei der Wanderung von Theater zu Theater wet oder besser gesagt “pflotsch-nass” (sogar die Socken!!). Die Mühe für schöne Haare war zwar umsonst, doch umso besser war das Musical.

Es war spektakulär. Das synchrone “Beinschwingen”, das Treffen der Tönen, die Schauspielkünste, die saubere Aussprache, das Verständnis, etc. wurden von den “Darstellern” strikt eingehalten. Das Musical war für uns gut verständlich (ob gesungen oder gesprochen). Ich würde den Besuch in einem Theater/Musical weiter empfehlen. Es ist ein anderes Gefühl und am Anfang gewöhnungsbedürftig, aber eine sehr motivierender und Selbstbewusstsein stärkender Ausflug.

10 pins + one bowl = Bowling!!

13 August 2010

03/08/2010

“The Socialprogramm for Tuesday” wurde uns von Mufleh empfohlen und somit beschloss das schweizer Trio (Jessica, Jöri und Ich) “to sign up for Bowling”. Die Kosten, um genau zu sein 3£ und das Busticket, waren auch für uns arme Studenten tragbar. Wir versammelten uns pünktlich vor dem “St. Giles” und machten eine Völkerwanderung zur Bushaltestelle, wo wir dann auch schon den Bus zur “Marina” nahmen. Dort angekommen zahlte jeder seine £3 und wenn nötig “schlüpfte” er noch in “Bowlingshoes”. (Mit Ballerinas kann man eben doch nicht so gut spielen … nicht wahr Jessica? Da haben andere mit Turnschuhen mehr überlegt.) Man spielte zu sechst oder besser gesagt “with 5 opponents”. Da Mufleh sich an das Technische, dem Eintippen der Namen, machte und er nur meinen Namen auf sicher wusste, hatte ich das Vergnügen das Spiel zu Eröffnen, mit grandiosen 0 Punkten!! Ich “announced” sofort einige folgende Strikes!! Alle Lachten, doch Jöri, dem Bündner, verging das Lachen früher als er es erwartet hatte, als sein erstes Resultat auch 0 Punkte zählte. Zwei von drei Schweizern hatten das “Image” nun drastisch verschlechtert nur Jessica konnte dies noch retten, doch diese zog uns nach und erzielte erbärmliche 0 Punkte. Die Anderen legten schon mal los … Bis ich dann endlich auch loslegen konnte und meine Strikes hintereinander reihte fast ohne Ausnahmen und die Partie gewann, gefolgt von Abdullelah, Mufleh, Jöri, Elodie and Jessica.

Wir verbrachten wiedermal einen genialen Abend mit Freunden und lernten etwas Grundliegendes:

Jeder Anfang ist schwer, auch im Bowling. Man darf hinfallen, solang man wieder aufsteht!!

 

London…

13 August 2010

but different…

31/07/2010

Der Fakt, dass mit der Oyster Card doch nicht alles in Ordnung war und wir deswegen extra wieder zurück zur Victoria Station mussten, konnte uns unsere gute Laune aber nicht verderben. Nach unseren kleinen “Touren” in einigen “Shops” in den Londoner Einkaufsstrassen, Oxford und Regent Street, ging es dann auch ermüdet von den “Miles” die wir zurückgelegt haben heimwärts zu Marianas Wohnung. Dort angekommen schloss ich Bekanntschaft mit ihrer Mutter und dessen baldigen “Husband” (Ende August ist es so weit). Unsere hungrigen Mägen stillten wir kurzerhand mit einer Superlarge BBQ-Chicken Pizza die wir “just around the corner” abholten. It was delicious!! Satt und fröhlich gestimmt machten wir uns “out go” fertig um das Haus baldmöglichst zu verlassen und uns zum “The Redback Tavern” zu begeben. Das “australasian Live Music Venue” war nicht nur gut besucht, sondern die Atmosphäre war ­mitreissend und ausgelassen. Meine “Camera” entschuldigte sich bei mir mit “low battery” und ich organisierte ihr kurzerhand ein “Date” mit dem “Charger” – unser “Date”:  The Redback Tavern erhält von mir aber “5 well deserved Stars”.

01/08/2010

Nach wenigen Stunden Schlaf standen wir schon unter “the shower” und machten uns ein ­grosses “Breakfast” mit “scrambled eggs”. Gestylt als “Cavegirls” machten wir uns auf den Weg “to the Church” wo wir schon sehnsüchtig von dem Geburtstagskind Kaly and her friends erwartet wurden. Mit guter Musik feierten wir ihren “20th Birthday”. The Church war relativ gut besucht um nicht sehr, sehr, sehr gut besucht oder sogar “crowded” zusagen. Diese “kind of” Kostüm Party dauerte aber nur 3 Stunden und somit sahen wir uns gezwungen “Location” zu wechseln. Die Wartezeit auf das Taxi überbrückten wir mit einem improvisierten Baseballspiel mit Flipflop und Tennisball.

Dort angekommen konnten wir dann noch einige ausgelassene Stunden verbringen, bis ich um 7pm von Marianas Mutter vor dem Lokal erwartet wurde und die anderen verliess. Zu zweit fuhren wir zurück in ihre Wohnung, wo ich mich in das heutige Zeitalter zurückholte, indem ich mich wieder ins 21.Jahrhundertstyling “schlüpfte” und mich danach an den Tisch “for dinner” setzte. Dann ­hiess es Abschiednehmen von Marianas Mutter, die mich noch bis zur Victoria Station begleitete, wo mir Jessica nach einem “amazing Weekend” wieder um den Hals fiel, sodass wir gleich mit dem Austausch unserer Erlebnissen beginnen konnten, bevor wir uns richtig auf den Rückweg gemacht hatten.

 

 
 
 
 
 

 

=> “for more information visit”:

 

London ist sicherlich ein Besuch wert, nicht nur wegen “Sightseeing” und “Shopping Touren”, sondern auch das “Nightlife” ist abwechslungsreich.

London…

12 August 2010

31/07/2010

once again…

Nachdem ich Carolina verabschiedet habe, “wanderte” ich, da um 5am noch keine Busse gefahren sind, nach Hause. Kaum war ich dort angekommen, belagerte ich auch schon das Badezimmer “to take a shower”, hüllte mich in frische Kleider, “ate Breakfast” und machte mich auf den Weg um Jessica vor dem St. Giles zu treffen. “Dä Plitsch und dä Platsch” hingen mit ihren zahlreichen Kollegen in der Luft und machten diese gefühlte “90% Luftfeuchtigkeit” aus. Ein “kind of” Regenschauer begleitete mich und später uns dann aus bis zum Bahnhof. Somit begannen wir unsere gemeinsame Zugreise feucht, aber munter und “gossip” über alles Mögliche (natürlich “in English”).
“At Victoria Station” teilten sich unsere Wege, denn Jessicas Mutter verbrachte das Wochenende in London bei Freunden und somit konnte sich Jessica ihr anschliessen.
Ich hingegen wartete auf Mariana (bei wem ich das “Weekend in London” verbracht habe), die im morgendlichen Verkehr “was stuck”. Kurz nach 9am standen wir in der Schlange um eine Oyster Card zu kaufen und eine Tageskarte für mich zu lösen. Bei der “top up Machine” zeigte sie uns aber “error” an, doch uns wurde versichert, dass alles “alright” sei. “We walked along” Victoria Street und begutachteten Westminster Abbey von Aussen und St. Margaret’s Church (“Free of charge”) von Innen. Nach einem kleinen Abstecher in den Tesco und mit Wasser und Cookies bewaffnet gingen wir weiter zu Big Ben, wo wir dann ein Foto mit dem Polizisten schossen.
Weiter ging es der “Thamesentlang, bis wir sie überquerten und bald vor (oder besser gesagt unter) dem London Eye standen. Auf dem Boden fiel mir ein Kreis aus Platten auf, der beim genaueren betrachten klar als Karte der “wichtigen Monumente” zu identifizieren war.
Als Nächstes ging es noch weiter zum Trafalgar Square, Piccadilly Circus, “Swiss Watch Quarter” (“it was nearly first of August”), Natural History Museum ”and so on“.
Wir übten uns fleissig als Touristen und knippsten “thousands of” Fotos …

Here some of them:


I hope you enjoyed it.

  • Paula 12 August 2010

    Hi Sandra
    Ich finde es toll, dass du neben Schule, BBQ, Strand, Ausflüge, Partytime noch Zeit in London gefunden hast um ein Museum zu besuchen.
    Danke, dass wir ein Teil davon durch den Blog, mit dir “erleben” dürfen!!!
    Miss U * Hugs

Remember…

10 August 2010

  30/07/2010 

Jeder ­weiss “Abschiednehmen fällt schwer” vor allem nach 4 Wochen täglichen Kontakt auch after school“. Allen war klar es wird sich viel verändern und es wird eine komplett andere Stimmung aufkommen. Die lebhafte aber lernfreudige Klasse fand nun ihr Ende. Es wird nur ein kleiner Kern übrig bleiben und so kam es, dass unsere Klasse um 4 main actors schrumpfte.  

v.l.n.r.: Fredster, Barbara, Jessica, Carolina, Nayla, Fabio, Sandra (Ich), Sabrina, Natalie, Sungsoon

v.l.n.r.: Fredster, Barbara, Jessica, Carolina, Nayla, Fabio, Ich, Sabrina, Natalie, Sungsoon

 Verlassen hat uns:

  • Carolina: “The Dress Woman”! Die temperamentvolle Italienerin, die als Erkennungszeichen immer in einem Kleid (“Dress”) erschien, wird mit ihrer aufgestellten Art und ihren genialen Einfällen auf jeden Fall fehlen. Die Aufsteller des Tages wurden meist von ihr dominiert und mit ihrem fast (italienisch) akzentfreien Englisch festgelegt.
  •  Barbara: “The noisy Brazilian Girl”! Wir mussten die singfreudige Brasilianerin ab und zu erinnern zu atmen, denn sie erzählte am laufenden Band eine “Story“… Do you want to hear a story?? Sie erzählte… erzählte… erzählte… und erzählte… (meist auch noch dieselbe Geschichte mit den argentinischen “Boys”) aber immerhin erzählte sie fliessend, manchmal fast zu fliessend, sodass nicht einmal Rob (unser Teacher) sicher war ob sie wirklich noch auf “English sprach!!
  • Nayla: The Reggaeton Queen“! Die feurige Spanierin war meine temporäre Banknachbarin und hat auf jeden Fall einen guten Musikgeschmack (wir teilten ihn uns!) ! :-P Obwohl “in class eher ruhig war, trug sie trotzdem viel dem Unterricht bei (mit ihrem herzhaften Lachen) ist sie mit vor allem in den letzten Tagen ans Herz gewachsen.
  •  Sabrina: The Biologist“! Die Französin war auch eher eine ruhige Darstellerin, doch wenn es um ihre Meinung und um ein herzhaftes Lachen ging, konnte sie richtig aufdrehen. Ihr biologisches Wissen konnte sie vor allem im Medical Quiz, Disease, Health & Wellfare auslegen. Obwohl sie mit dem französischen Akzent sprach, waren die Gespräche mit ihr sehr angenehm!

 Vermissen werden wir vor allem die unterhaltsamen Lektionen, in denen wir das Gelernte sofort in die Tat umsetzten und somit in unser aktiven Lernwortschatz. Aber ab und zu “the meaning verfehlten: “We/I got together with some spanish boys at the beach!”
“Can you believe that?”
 

 
 

"The Goodbye Party" at the beach was lovely!

 See you soon!! Miss you <3

  • sandra 10 August 2010

    Liebe Leser und Leserinnen …

    Wie Ihr gemerkt habt, habe ich seit einigen Tagen mein Blog nicht mehr bewegt.
    Das heisst aber noch lange nicht, dass sich nichts getan hat, aber da ich nicht mehr auf meinen Blog zugreifen konnte, war ich nicht mehr in der Lage Texte zu veröffentlichen.
    Dafür werden in den nächsten Tagen verhäuft mehrere Texte und Bilder folgen!!
    Ich danke für eure Geduld und euer Verständnis …

    Regards from Brighton,
    Sandra Scherrer!!

  • jessi 11 August 2010

    heeeyaaa :)
    diin blog isch hammer.. Ich lies en mega gern. Han mega muesse lache bim Esel part.
    Well i have no idea who do you mean… :P

    was a pleasure to meet you here in brighton :) hope you could stay loonger :(
    love youu

Endlich wieder Freitag…

2 August 2010

30/07/2010//31/07/2010

… Doch wirklich viel Zeit zum Schlafen blieb wiedermal nicht …
Alles begann am Freitagabend.
Eigentlich war der Treffpunkt um 8 pm, doch dieser wurde im Laufe des Nachmittags (schon fast abends) auf 8:30 pm verschoben!!
Geplant war eine Abschiedsparty am Strand zu feiern, bzw. einer Sitz- und Quatschrunde abzuhalten am Strand, dies wurde aber von der Idee ins Pub “King & Queen” überboten, da noch kein Securitas davorstand um uns den Eintritt verbieten zu können. Aber bis die ganz Herde es vom “College” bis zum Pub geschafft hatte, stand “suddenly” ein Securitas an der Tür und mit so vielen “minors” versuchten wir es nicht einmal! Man drehte und wendete in allen Richtungen, bis es auch dem letzten “Esel” klar war, dass die einzige Möglichkeit bestand zum “Beach” gehen. Wir pflanzten uns hin, bis die ersten Shirts, Flaggen etc. die Runde machten und viele noch “sign… sign… sign..
.” mussten.
Nach und nach wurde es kälter und windiger, und da einige sich nicht entsprechend gekleidet hatten, meckerten einige …
Nach den letzten Fotos trennten sich unsere Wege …
Ich hielt mein Versprechen und machte mich mit Carolina um 4am aus ihrem “Host” auf den Weg zur “Coach Station”, wo sie danach den Coach nach Heathrow “catch” sollte. Ich half ihr ihr Gepäck von ihrem schrecklichen “Gastaus” zur Coach Station “to carry”. Alles lief nach Plan nur, dass ihr Hostbrother genau dann aufs WC musste, als wir gerade damit beschäftigt waren ihren Koffer die Treppen hinunter zu tragen. Wir schlenderten 30-40 Minuten durch das verschlafene Brighton bis wir um “20 to 5 am” endlich ankamen.
Ich machte noch ein letztes Foto und wir verabschiedeten uns bevor um Punk 5 “the coach left”…
 
 
Ich nahm eine Abkürzung um Carolina noch ein letztes Mal zu sehen, sie schenkte mir noch ein letztes Einbisschen verbittertes Lächeln, als sie mich ­ausser Atem erblickte.
 

Kaum war der Coach nicht mehr in Sichtweite schossen mir einige Tränen in die Augen, die später als Perlen von meinen Backen kullerten.
Der Fakt, dass uns sehr viele unserer guten Freunde hier dieses Wochenende ­verliessen, stimmten mich ein bisschen traurig “but life goes on”.
We will see what the future brings….

Der Abschied fiel schwer, aber die ersten Einladungen sind schon eingetroffen um Carolina bald in Italien, Barbara in Brasilien, ­Nayla in Madrid, Sabrina in Paris, und viele weitere in ihren Heimatsländer zu besuchen.

  • Hugo Coelho 1 Oktober 2010

    Hoi mini Süessi…
    Obwohl ich jo fascht kei ziit han, hani dini Bricht glesä…
    Du häsch das super gschriebe und ich bin mächtig stolz uf dich…
    Mach immer wiiter so…
    Beijinhos Hugo