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Willkommen auf ESL Blog it!

Diesen Sommer nehmen Tink.ch und ESL- Sprachaufenthalte Sie mit auf eine Ferienreise. Verfolgen Sie die Erlebnisse dreier Schweizer auf ihrer Sprachreisen in Paris, Leysin und Brighton.

Geben Sie zu ihren Abenteuern einen Kommentar ab und sehen Sie auf ihren Blogs nach, was abläuft. Denn Ihnen wird der Gewinner eines nagelneuen iPads am Ende seines Aufenthaltes den ersten Preis zu verdanken haben!

Blog it ! ist ein Wettbewerb, organisiert von Tink.ch – der Blog der besseren Infos, der Blog der jüngeren Infos – und ESL-Sprachreisen, dem Schweizer Spezialisten für Sprachaufenthalte im Ausland.

Unsere 3 Blogger

Sandra
Scherrer

17 Jahre, Reise nach Brighton
vom 4. Juli bis 15. August

14.08.2010 (Letzter Artikel)

My Hostfamily...

03/07/2010-14/08/2010 I remember the day when I got the letter. Nicht irgendein Brief, sondern jenen, der mir meine "Hostfamily" verraten hatte. Ich begutachtete gar nicht die Einleitung, sondern suchte sofort den Namen ... Elaine Wood!! Ich umarmte den Zettel und rief vor Freude: "Ich han mini Hostfamily!!" und vertiefte mich in ihre Beschreibung. Ich hatte sie Schwarz auf Weiss. Obwohl sie mir sofort sympathisch war, wollte ich nicht anrufen. Ich war "kind of" zu schüchtern ... Was ist, wenn sie am Telefon meine Vorstellungen "enttäuschen"? Meine Mutter löste das Problem schnell, indem sie Folgendes sagte: "Gib mir die Telefonnummer ..." "Danke, Mami ..." "Hier ... das Telefon ..." "Mami, nei..." "Es läutet schon" "Och Mami!!!!!!!!!" Und so kam es, dass ich doch anrief ... David nahm ab und so führte ich das erste Gespräch mit meinem "Hostdad". Um ehrlich zu sein, war das Gespräch sehr angenehm und was mich sehr überraschte, war, dass ich alles auf Anhieb verstand und keine Mühe mit dem Akzent oder Ähnlichem hatte. Meine "mum" war nicht da, doch ich meldete mich am nächsten Tag nochmals und quatschte auch noch mit ihr. Meine Befürchtung war sinnlos, ich freute mich nur noch mehr sie bald auch persönlich zu treffen, es ging nicht mehr sehr lange ... My Hostfamily:   Hostfather/Hostdad: David, der ab und zu mit mir über die anderen Studenten sprach, welche ihn manchmal, aus meiner Sicht verständlich, zum Wahnsinn trieben. Man kann einen "Panic Alarm" (für den Fall man werde an der Haustür überfallen) nicht ausversehen auslösen, da muss man seine Finger wirklich hineindrücken!! Hostmother/Hostmum: Elaine, die beschäftigte Frau mit dem ­grossen Herz! Sie arbeitet nicht nur mit "disabled" Kinder, sondern übernimmt auch jeden Student der keine Hostfamily hat und/oder vor einer verschlossenen Tür sitzt, wie im Fall Luis. Hostsister/Hostsis: Kate, mit wem ich "sometimes" rausging um mit ihr Fussball zu spielen oder sonst irgendwas, sie stellte mir auch ihre Kollegen vor. Sie äusserte auch den Wunsch einmal die Schweiz zu bereisen, obwohl sie dies noch nie vorher erwähnt hatte. Hostbrother/Hostbro: Charlie ist auch ein Goldschatz. Obwohl er sich manchmal aufspielte, lag ihm sehr am Herzen, was ich über ihn dachte. Er erschien von Zeit zu Zeit in meinem Zimmer, entweder um mit mir über die restlichen Studenten zu sprechen oder einfach sonst Einbisschen zu quatschen. Er bemühte sich sehr um sein Image (physisch als auch psychisch) Hostdog: Dusty war genial. Ich wollte schon immer einen Hund oder eine Katze, was aber nie möglich war, doch nun hatte ich diese Möglichkeit für 6 Wochen. Sobald Dusty hungrig war oder lust auf Essen hatte, spazierte sie mit ihrem Fressnapf in der Schnauze herum, sogar in mein Zimmer kam sie und äugelte mich an. Sie wusste, egal wie der Napf am Boden lag (even if it was upside down), wie und wo sie mit der Pfote draufdrücken musste, sodass sich der Napf aufstellte und sie ihn in die Schnauze nehmen konnte. Herzig fand ich auch, dass sie während dem Schlafen, fast "kind of" schnarchte oder sogar seufzte. Hostcat: Lulu, die unglaubliche Katze. Sie gewöhnte sich nicht nur daran immer durch mein Zimmerfenster rein- und rauszugehen, sondern wusste auch meine Zimmertür zuöffnen. Bald darauf entdeckte sie auch noch "My luggage" unter meinem Bett, was sie sofort zu ihrem neuen Schlafplatz machte, doch hatte sie die Gewohnheit erst spät nachts 1 oder 2 Uhr morgens, die Tür zuöffnen und ins Bett zugehen. Hostturtles: (sry... no idea...) von denen weiss ich eigentlich nicht viel und habe sie auch nur einmal in ihrer "Hütte" versteckt beim Schlaf gesehen. My room: war nicht gerade gross, aber gemütlich und ich musste es ja auch nicht teilen. Mit einem kleinen Schreibtisch, einen Schrank für die Kleider, einen Spiegel, einen kleinen Fernseher mit 4 Sendern auf einem kleinen Tischchen, ein Nachttischchen und einem Bett ausgestattet, wurde es dem Zweck des Zimmers gerecht.     other Students: Henry, Francis, Iño, Luis, Nathan, Duncan, Leticia, Christina, etc... diese waren gestaffelt da, manche lernte ich besser kennen als andere und einige waren sehr freundlich und aufgestellt und mir wichtig oder fast sogar auch ans Herz gewachsen. das Essen: war meist aus frischen Zutaten hergerichtet und stand um 6 oder 7.30pm auf dem Tisch. Gekocht wurde für die ganze Bande, das heisst es gab das gleiche für alle. Eine unglaubliche Leistung! Chapeau! Einmal wöchentlich war man "allowed" eine eigene Maschine laufen zu lassen oder, wenn man fragte, konnte sie einzelne Stücke mit ihrer Wäsche mitwaschen.   (Ich hoffe ich kann bald noch ein Hostfamily-Bild auftreiben)
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Simon
Erni

15 Jahre, Reise nach Leysin
vom 4. Juli bis 25. Juli

29.07.2010 (Letzter Artikel)

Leysin 2010

Mittwoch, 21. Juli 2010 Am Mittwochmorgen war die kleine Zwischenprüfung, die sogar Tani's Hund lösen könnte. Sagt er jedenfalls. Wie dem auch sei, der Test war wirklich nicht schwer und ich freute mich schon auf den Nachmittag: Wie im vorherigen Blog erwähnt, es ging in den Aquapark und wie beim letzen Besuch kaufte ich ein Armband, mit dem man auf die Looping-Rutsche konnte. Gleich als erstes ging ich mit Steve und Flavio auf die "Booster-Loop". Ein grandioser Moment, in dem der Boden unter den Füssen weggezogen wird. Im Eingangsbereich des Aquaparks befand sich ein Waffelstand, an den sich bem Herauskommen bereits viele Leute drängelten. Ich reihte mich ebenfalls in die Schlange für eine Waffel ein. Ich wählte die Waffel mit Nutella. Gleich im Anschluss folgte der Grillabend, wie jeden Mittwoch. Fleisch, Kartoffelsalat und Ketchup füllten meinen Teller. Im angehängten Video wird man einige Fotos vom Grillabend am "Piscine Bleue" sehen. Donnerstag, 22. Juli 2010 Am Donnerstag schauten wir im Kurs den Film "Trois Frères". Er handelte davon, dass 3 Brüder, die sich vorher nicht gekannt haben, von ihrer Mutter je 1 Million erben. Alle 3 freuen sich darauf und kaufen wie wild Sachen auf Kredit. Als sich dann jedoch herausstellt, dass das Erbe zu spät angetreten worden ist, befinden sie sich in einer etwas misslichen Situation. Ein lustiger Film. Da es am Nachmittag zum ersten Mal seit 2 Wochen regnete, konnte man entscheiden ob man ins Schwimmbad oder ins Kino geht. Ich entschied mich, ins Schwimmbad zu gehen. Es war ein anderer Bademeister dort, der das Hineinspringen, sofern es nicht spritze, sogar erlaubte. Weiter hatte es dort auch eine kleine Dampfsauna, die gut gegen meinen Schnupfen half. Am Abend hätte ich mich für die morgige Prüfung vorbereiten sollen, aber da wieder Disco angesagt war, verschob ich es. Freitag, 23. Juli 2010 Der lezte Schultag in Leysin begann mit dem zu Ende schauen von "Trois Frères". Er hörte damit auf, dass alle 3 nun im Gefängis landeten. Die Abschlussprüfung beinhaltete seltsamerweise auch eine Aufgabe, in der man Verben im Présent konjugieren musste. Eine Aufgabe für die Hunde von Tani. Was ich noch ganz vergessen habe zu erwähnen, ist das Ergebnis des dieswöchigen Intensivkurses, eine Fotostory. Am Mittag ging ich zur Verantwortlichen für die Aktivitäten und fragte, ob es möglich sei, die Aktivität für den Nachmittag auf DirtyScoot zu ändern. Ich hatte nämlich keine grosse Lust, wandern zu gehen. Glücklicherweise konnte ich wechseln, doch das Wetter machte einen Strich durch die Rechnung. Wegen dem aufziehenden Gewitter wurde die Seilbahn geschlossen, sodass wir nicht den Berg hinunterfahren konnten. Klitschnass, es hate begonnen zu regnen, fuhren wir durch Leysin in den Wald. Nach der Abfahrt wusste ich, warum es DirtyScoot hiess; man wurde richtig crado. Am Abend durfte man zwischen 3 Programmen wählen; entweder man ging ins Kino Twilight schauen, in die Gentlemen Bar einen anderen Film schauen oder man hatte einen freien Abend. Ich wählte letzteres und packte meine Koffer für die Morgige Abreise. Jedoch packte ich sie nicht wirklich und ging bald wieder aus meinem Zimmer zu einem anderen. Netterweise schickten uns die Lehrer nicht so früh ins Bett, da es für einige, wie auch mich, die letzte Nacht war. Samstag, 24. Juli 2010 Der letzte Tag in Leysin. Er begann damit, dass ich früh aufstand und meinen Koffer fertig packte und ausgiebig frühstücken ging. Um 9.30 Uhr kamen auch schon die Eltern von Corina, die mich heimfuhren. Leider musste ich sie etwas warten lassen, da es beim Büro des Direktors sehr viele Leute hatte, die das gleiche wollten wie ich: das Zertifikat, das den Aufenthalt bestätigt. Auf der Fahrt nach Hause wurden Erlebnisse und Eindrücke erzählt und ausgetauscht. Müde zu Hause angekommen stellte ich den Koffer in den Flur und ging 10min später wieder, um den Zug nach Luzern nicht zu verpassen. Dort wartete meine Schwester mit einem tollen neuen Haarschnitt um mit mir Hosen kaufen zu gehen. Ein Video über Leysin 2010: [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=-qQYV7a5Kls[/youtube]
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Philippe
Ramer

22 Jahre, Reise nach Paris
vom 23. August bis 5. September

05.09.2010 (Letzter Artikel)

Le dernier article

Ich hoffe, aus meinen bisherigen Blog-Einträgen ist hervorgegangen, wie sehr ich meine beiden Wochen in Paris genossen habe. Das betrifft natürlich in erster Linie das Leben in der Stadt selbst und das individuelle Nachmittags- und Abendprogramm, das es bis gestern um Mitternacht auszukosten galt. Andererseits aber gefiel mir auch der kompetente Unterricht in der zentral gelegenen Sprachschule Accord, die ich an dieser Stelle ehrlich weiterempfehlen kann. Zukünftigen SchülerInnen möchte ich unbedingt raten, mindestens einen zweiwöchigen Aufenthalt zu planen. Alles darunter ist entschieden zu kurz, sowohl was die Schule, als auch was die Stadt angeht. Auch 14 Tage sind natürlich viel zu wenig, um Paris richtig kennenzulernen und in all ihren Facetten zu erfassen. Zwei Wochen sind höchstens genug, um ein paar Eindrücke zu gewinnen und an der Oberfläche zu kratzen. Zum Abschluss meines Blogs will ich nachfolgend versuchen, ein paar meiner Impressionen wiederzugeben: Paris, das ist eine Stadt voller Leben: In den Strassen und den Parks, in den Cafés und den Museen, im Stadtkern und in den Aussenbezirken, am Tag und in der Nacht: La vie ne s‘arrêt jamais. Paris, das ist die Metropole der Kunst und Kultur: Kaum in einer anderen Stadt sind die Werke der Meister aller Kunstsparten so stark verankert und präsent, kaum anderswo meint man, von ihrem Nachleben so viel zu spüren. Paris, das ist die Nähe von Klischee und Wahrheit: Etwa wenn sich zwei älteren Herren, beide mit Baguette unter dem Arm, Beret auf dem Kopf und Zigarettenstummel in der Hand, beim zufälligen Zusammentreffen auf der Quartierstrasse mit Wangenküssen begrüssen. Paris, das ist die Stadt der Strassenmusik: Der Akkordeonspieler am Seine-Ufer, die Harfenvirtuosin bei Sacré Coeur, die Gitarristen und Sängerinnen in der Metro bilden die verschiedenartige und doch unverwechselbare Pariser Klangkulisse. Paris, das sind freundliche Restaurantkellner und nette Bardamen. (Doch, das stimmt wirklich!) Paris, das ist die capitale der SDF (sans domicile fixe): Die Bettlerin in der Metro, der Obdachlose auf der Parkbank oder der Chomeur, der an einem vielfrequentierten Boulevard mitten auf dem Trottoir liegt, gehören so fix zum Stadtbild wie der Eiffelturm. Paris, das ist durchschnittliches Essen zu überdurchschnittlichen Preisen - Ausnahmen bilden nur Tipps von Einheimischen! Paris Ende August, das ist das wechselhafteste Wetter, das man sich vorstellen kann! Soviel zu meinen persönlichen Eindrücken. Ergänzungen und eigene (natürlich auch konträre) Erfahrungen dürfen gerne in den Kommetaren gepostet werden! Weit eleganter und kenntnisreicher als ich charakterisiert der Lyriker Gaston-Henry Aufrère die Stadt in einem Gedicht mit dem schlichten Titel "Paris" (1976). Mit diesen Zeilen möchte ich meinen Blog abschliessen. Herzlichen Dank an alle LeserInnen für's Dabeisein, für die Geduld und für das Feedback via Kommentare oder Mail! Ville-cathédrale ville-accordéon ville-capitale et ville-néon Paris Barque et poésie coeur un pur flambeau encyclopédie des grands idéaux Paris Eternel symbole jamais contesté phare bible et pôle de la liberté Paris Avec toi le monde attend et sourit avec toi le monde espère et frémit Paris
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